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Sprechzeiten nach Vereinbarung

Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
DEGUM Stufe II

Beurhausstraße 40, 44137 Dortmund
Zufahrt mit dem Auto nur über Hohe Straße
(Parkhaus Hohe Straße 33)
T 0231.95 32 11 63, F 0231.95 32 06 36
info@praenatal-praxis.de

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Über uns

Wir sind eine auf Pränatalmedizin spezialisierte Frauenarztpraxis. Im Herbst 2004 lösten wir mit der Gründung unserer Praxis den seit 1986 bestehenden ›Funktionsbereich Pränatale Medizin und Ultraschall‹ der Frauenklinik des Klinikum Dortmund ab. Damit entstand eine neue Organisationsform bei gleich bleibender personeller, mittlerweile erweiterter Besetzung. Die Praxis befindet sich im Klinikum Dortmund.

Unser Schwerpunkt liegt in der Mitbetreuung von Schwangeren. Wir untersuchen, beraten und betreuen sie in enger Zusammenarbeit mit ihrem Frauenarzt. Eine gute Kooperation mit den uns zusendenden Kollegen ist uns wichtig.

Der Kern unserer Arbeit besteht in der Untersuchung der Feten und der Schwangerschaft. Dabei steht die Diagnostik mittels hochauflösenden Ultraschallgeräten und ggf. invasiven Methoden im Vordergrund.

In erster Linie geht es uns darum, die gesunde Entwicklung des Kindes zu bestätigen und Ängste und Sorgen zu nehmen. Finden sich Auffälligkeiten bei unseren Untersuchungen, lassen wir die Schwangere nicht allein. Zusammen mit ihr wägen wir die verschiedenen Optionen der nächsten Schritte ab. Dabei arbeiten wir in einem Netzwerk aus Kinderärzten, Geburtskliniken und humangenetischen Instituten und weiteren Spezialisten.

Unsere Leistungen

Dr. Margit Plaßmann

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
DEGUM II

Dr. Sonja Schweighöfer

Dr. Anke Kaczmarek

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Brigitte Liebing

Brigitte Demtröder

Medizinische Fachangestellte

Gudrun Dittberner

Medizinische Fachangestellte

Sabrina Dick

Sabrina Dick

Bürokauffrau

Irina Mehl

Irina Mehl

Bürokauffrau

Alina Preuss

Alina Preuss

Kauffrau im Gesundheitswesen

Anett Winkler

Anett Winkler

Medizinische Fachangestellte

FrühultraschallAb der 5. Schwangerschaftswoche

Ersttrimester-Ultraschall12.–14. Schwangerschaftswoche

Zweittrimester-Ultraschall

Dritttrimester-Ultraschall

Invasive Methoden


Das Ziel der pränatalen Untersuchung ist, die gesunde Entwicklung des Fetus zu bestätigen und Auffälligkeiten so gut wie möglich auszuschließen. Bei einem auffälligen Befund geht es uns darum, diesen offen und ausführlich mit den Eltern zu besprechen, ihnen die Möglichkeiten für das weitere Vorgehen aufzuzeigen und sie in ihrer Entscheidungs­findung zu begleiten.

Wir führen die Untersuchungen sehr sorgfältig und gewissenhaft durch. Dennoch können leider niemals alle Erkrankungen vollständig ausgeschlossen werden.

Frühultraschall

Bei Diagnosestellung der Schwangerschaft kann sich die Schwangere möglichst nach Beratung klar werden, welcher Untersuchungen sie bedarf (Ultraschall, ggfs. invasive Methoden).

Ende 5./ Anfang 6. SSW ist die Herzaktion im Ultraschall meist darstellbar. Der intrauterine Sitz der Schwangerschaft kann in der Regel nachgewiesen werden. Im weiteren Verlauf wird es meist möglich sein, eine Einlings- bzw. Mehrlingsschwangerschaft darzustellen und die Eihautverhältnisse zu klären. Diese haben eine Auswirkung auf die Intensität und Häufigkeit der Untersuchungen in der Schwangerschaft.

Beratung und Netzwerk

Wir legen größten Wert auf eine umfassende Beratung der Schwangeren. Die Schwangere soll mit entscheiden, welche Unter­suchungs­methoden und Beratungs­möglichkeiten sie in Anspruch nehmen möchte.

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Schwangere sehr unter­schiedliche Bedürfnisse haben. Während die eine Schwangere einen auffälligen Befund auf sich beruhen lassen möchte, ist es für die andere Frau von enormer Bedeutung, größtmögliche Klarheit zu bekommen. Wir gehen deshalb auf jede Patientin in der Beratung individuell ein und helfen, den für sie richtigen Weg zu finden.

Nicht jede Schwangere möchte sich und ihr Kind einem invasiven Eingriff aussetzen. Für sie kommt vielleicht nur die Fein­diagnostik mittels Ultraschall in Frage. Auf vorher­sehbare Probleme möchte sie sich und ihre Familie einstellen und vorbereiten. Eventuell will sie zusätzlich eine größere Klinik aufsuchen, etwa ein Perinatal­zentrum mit Kinderarzt.
Beratung bedeutet in unseren Augen auch, dass wir für die Schwangere den Kontakt zu Human­genetikern herstellen, falls dies noch nicht im Vorfeld geschehen ist. Wir vermitteln auf Wunsch Kinderärzte, Kinder­kardiologen und Kinder­chirurgen, Neonatologen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen, Geburts­kliniken und Zentren der Degum-Stufe III (Deutsche Gesellschaft Ultraschall Medizin).

Zudem pflegen wir engen Kontakt zu Kolleg/innen und Beratungs­stellen, die sich um die psychosoziale Betreuung und Begleitung von werdenden Eltern kümmern und stellen den Kontakt für die Schwangere in jedem Schwangerschafts­abschnitt her.

Das Ziel der pränatalen Untersuchung ist, die gesunde Entwicklung des Fetus zu bestätigen und Auffälligkeiten so gut wie möglich auszuschließen. Bei einem auffälligen Befund geht es uns darum, diesen offen und ausführlich mit den Eltern zu besprechen, ihnen die Möglichkeiten für das weitere Vorgehen aufzuzeigen und sie in ihrer Entscheidungs­findung zu begleiten. Trotz größter Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit können leider nicht alle Erkrankungen vollständig ausgeschlossen werden.

Kontakt

Gerne finden wir gemeinsam mit Ihnen den optimalen Termin für die gewünschten Untersuchungen.

Die Terminvergabe erfolgt nach telefonischer Vereinbarung. Wir bitten Sie kleine Geschwisterchen nicht mitzubringen, damit wir unsere Untersuchungen möglichst konzentriert durchführen können.

 

Praxis für Pränatalmedizin

DEGUM Stufe II
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F 0231.95 32 06 36

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Anfahrt

Dr. Sonja Schweighöfer

Dr. Anke Kaczmarek

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Ersttrimester-Ultraschall

Mittlerweile können durch die frühe Feindiagnostik mittels Ultraschall schon viele der schwerwiegenden Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des Kindes erkannt bzw. ausgeschlossen werden. Hierbei kann oft bereits eine frühe detaillierte Herz­unter­suchung erfolgen.

In diesem Zeitraum kann – sofern die Schwangere sich gut beraten fühlt und dies möchte – auch das sog. First Trimester­screening (FTS) durchgeführt werden. Dieses beinhaltet eine statistische Wahrschein­lichkeits­berechnung für Trisomie 21, 13 und 18.

Falls die Schwangere sich nach Beratung entschlossen hat – zur Abklärung der häufigsten Chromosomen­störungen – eine Chorionzotten­biopsie (CVS bzw. Plazenta­punktion) durchführen zu lassen, wäre dies zu diesem Zeitpunkt möglich.

Impressum

Praxis für Pränatalmedizin
Beurhausstraße 40
44137 Dortmund
T 0231.953 211 63
F 0231.953 206 36
info@praenatal-praxis.de
www.praenatal-praxis.de

Steuer-Nr.: 123/4567/8901

Inhaltlich Verantwortlicher nach § 10 Absatz 3 MDStV: Dr. Margit Plaßmann

Die Berufsbezeichnung des für diese Seiten Verantwortlichen wurde in Deutschland verliehen. Gesetzliche Berufsbezeichnung: Arzt

Es besteht die Mitgliedschaft in der Ärztekammer Westfalen-Lippe. Die zuständige Aufsichtsbehörde im Rahmen der kassenärztlichen Tätigkeit ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe. Die berufsrechliche Regelung ist die Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe.

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Websiterealisierung:
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Sprechzeiten nach Vereinbarung

Fachärztinnen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
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Zweittrimester-Ultraschall

Bei der Untersuchung im zweiten Schwanger­schafts­drittel ist das Erkennen weitaus diskreterer Fehl­bildungen möglich. Probleme auf der mütterlichen Seite (z.B. mangelndes Wachstum der Plazenta­gefäße) können ebenfalls erkannt werden. Bei der Unter­suchung legen wir besonderen Augenmerk auf das kindliche Herz (fetale Echokardio­graphie) und die kindlichen und mütterlichen Blutgefäße (Doppler-Untersuchung).

Dritttrimester-Ultraschall

In der fortgeschrittenen Schwangerschaft beurteilen wir vor allem das Wachstum des Kindes, die Plazentafunktion, den Sitz der Plazenta, den Gebärmutterhals und den Muttermund. Ggfs. ist eine Blut­flußunter­suchung mütterlicher und kindlicher Gefäße mittels Doppler­ultraschall  notwendig.

Außerdem werden die Organe des Kindes nochmals untersucht, um ggf. spät auftretende Entwicklungs­störungen auszuschließen. Bei bereits bekannten Problemen bzw. Risiken sehen wir unsere Aufgabe vor allem darin, die Schwangere und ihr Kind weiter zu begleiten.

Invasive Methoden

Nach ausführlicher Beratung und ggf. human­genetischer Beratung führen wir invasive Eingriffe unter Ultraschall­kontrolle durch. Werden dabei kindliche Zellen entnommen und analysiert, können die häufigsten Chromosomen­störungen mit hoher Sicherheit ausgeschlossen werden. Die ersten Ergebnisse der Chromosomen­analyse können nach 1–2 Tagen vorliegen, das endgültige Ergebnis nach weiteren etwa 10–12 Tagen.

Die invasiven Eingriffe erfolgen durch die Bauchdecke der Schwangeren und dauern nur wenige Minuten. Sie sind nicht viel schmerz­hafter als eine Blutentnahme. Jeder Eingriff wird mit dem Ultraschall kontrolliert, sodass ein Verletzen des Fetus sehr unwahrscheinlich ist. Ein geringes Risiko einer Fehlgeburt aufgrund eines invasiven Eingriffs besteht leider trotzdem.

Chorionzottenbiopsie
Ab 12. Schwangerschaftswoche 
Bei der Chorionzotten­biopsie (CVS, Mutter­kuchenpunktion) werden winzige Teile des Mutter­kuchens entnommen. Diese entsprechen den kindlichen Zellen. (Risiko 0,5–1%)

Fruchtwasserpunktion (Amniozentese)
Ab ca. 15. Schwangerschaftswoche

Durch die Bauchdecke der Schwangeren wird eine kleine Menge Frucht­wasser entnommen. Die darin schwimmenden kindlichen Zellen werden untersucht. (Risiko 0,3–0,5 %)

Nabelschnurpunktion (Chordozentese)
Über die Nabelschnur wird kindliches Blut entnommen. Dieses kann auf Chromosomen­störungen, fetale Infektionen oder Blutarmut untersucht werden.

Fruchtwasserauffüllung oder -entlastung
In sehr speziellen Fällen kann es sinnvoll sein, die Frucht­höhle mit künstlichem Fruchtwasser aufzufüllen oder bei zu hohem Frucht­wasserstand dieses abzulassen. Für den Eingriff kann ein stationärer Aufenthalt zur weiteren Beobachtung notwendig sein.

Punktion am Fetus
Bei diesem Eingriff können zum Beispiel große zystische Strukturen des Kindes abpunktiert oder ggf. Ventile zur Entlastung gelegt werden.

Dr. Margit Plaßmann

Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
DEGUM II

Brigitte Liebing

Brigitte Demtröder

Medizinische Fachangestellte

Sabrina Dick

Sabrina Dick

Bürokauffrau

Irina Mehl

Irina Mehl

Bürokauffrau

Alina Preuss

Alina Preuss

Kauffrau im Gesundheitswesen

Anett Winkler

Anett Winkler

Medizinische Fachangestellte

Zu unserem Netzwerk gehören:

Humangenetische Institute

Perinatalzentrum mit Neonatologie, Kinderkardiologie und Kinderchirurgie und Kinderklinik sowie Frauenklinik des Klinikum Dortmund www.klinikumdo.de

Weitere Kinderkardiologen

Psychosoziale Beratung

DEGUM Stufe III Zentren

Weitere Informationen finden Sie unter:

Gudrun Dittberner

Medizinische Fachangestellte

Wir verstärken unser Team

Nachdem es in den letzten Monaten vermehrt zu Engpässen in unserem Terminkalender kam, freuen wir uns sehr, dass sich die Situation ab September wieder entspannen wird.
 
Ab dem 1. August wird uns Frau Dr. Kawecki unterstützen. Als Fachärztin für Geburtshilfe und Gynäkologie hat sie seit 2010 umfassende Erfahrungen in der Pränatalmedizin am Universitätsklinikum Gießen in der Abteilung von Professor Axt-Fliedner, Degum Stufe III, erlangen können. Seit 2011 ist Frau Dr. Kawecki Degum II-zertifiziert und verfügt über die fakultative Weiterbildung „Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin“.
 
Ab Oktober 2016 stößt zudem Frau Dr. Gründken zu uns. Als Weiterbildungsassistentin in ihrem nunmehr letzten Ausbildungsjahr zur Fachärztin wird sie ihre klinischen Erfahrungen aus dem Marienhospital Witten, Perinatalzentrum Level 1 durch das Spektrum der Pränatalmedizin ergänzen und uns somit zukunftsorientiert entlasten.
 
Wir heißen beide Kolleginnnen aufs Herzlichste willkommen und hoffen, dass damit auch für unsere Zuweiser und Patientinnen eine zeitnahe, unkomplizierte Versorgung realisiert werden kann.